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Icon von Mamanimals Plüschtier Hase

Alles rund um das Kaninchen

Wilde Kaninchen gab es früher nur in Spanien und Portugal. Sie wurden aber schon früh von Menschen als Haustiere gehalten und sind nun auf der ganzen Welt zu Hause. Am wohlsten fühlen sich Kaninchen in trockenen Lebensräumen, aber auch auf Feldern und in Gärten fühlen sie sich wohl.

Kaninchenarten

Kaninchen gehören zur Familie der Hasen. Hasen sind jedoch viel grösser und schwerer als Kaninchen. Ausser dem Wild-Kaninchen gibt es inzwischen über 100 verschiedene Kaninchen-Rassen, welche von Menschen als Haustiere gezüchtet wurden.

Das Angora

Die Angora-Kaninchen sehen aus wie kleine Plüschtiere. Das liegt an ihrem langen, dichten Fell mit gekräuselter Unterwolle. Angora-Kaninchen haben einen sanften, süssen Charakter. Sie sind aber auch sehr neugierig und erkunden gerne ihre Umgebung.

Das Hasenkaninchen

Das Hasenkaninchen wird als die eleganteste Kaninchenrasse bezeichnet. Viele andere Rassen sehen eher gemütlich und faul aus, während das Hasenkaninchen lange Beine und einen schmalen Körper hat. Hasenkaninchen sind sehr aktiv, bewegungsfreudig und wollen sich immer austoben.

Der Zwergwidder

Die Zwergwidder-Kaninchen zeichnen sich besonders durch ihre süssen Schlappohren aus. Zwergwidder sind sehr freundlich, aufgeschlossen, zutraulich, kontaktfreudig und haben einen ausgeglichenen Charakter.

Der Farbenzwerg

Farbenzwerge gehören zu den kleinsten Kaninchen. Sie sind sehr aktiv und haben viel Energie. Sie mögen es nicht besonders, angefasst zu werden, da sie zu den Fluchttieren gehören. Ihren Charakter kann man mit vorsichtig, zurückhaltend und schreckhaft beschreiben.

Fortpflanzung und Aufzucht

Die Trächtigkeit von Kaninchen dauert etwa 31 Tage. Danach bringt die Mutter zwischen ca. 5 bis 14 Jungtiere zur Welt. Bei der Geburt sind die Jungtiere nackt, taub und blind. Daher sind sie nach der Geburt stark auf die Mutter angewiesen. 

Nach 6 Tagen haben die kleinen Kaninchen bereits ein leichtes Fell. Zwischen dem 10. und 11. Tag öffnen sich die Augen der Kleinen. Kurze Zeit später werden sie etwas mobiler und krabbeln herum. 

In der zweiten Phase beginnen die Jungen bereits am Futter zu knabbern. Sie sind aber immer noch auf die Muttermilch und die Nestwärme angewiesen. 

Mit 6 bis 8 Wochen werden die Jungen abgestillt und fressen selbstständig Futter der Erwachsenen. Von der Muttertier getrennt werden sollten die Jungen aber erst mit 14 bis 16 Wochen.

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