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Alles rund um den Hund

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Schon seit Jahrtausenden leben Hunde und Menschen zusammen. Doch Hunde sind nicht nur treue Gefährten, sondern auch Wach,- Hüte-, Such-, Rettungs-, und Therapiehunde. Unsere Haushunde stammen vom Wolf ab, was bei manchen Rassen wie dem Husky auch noch gut zu sehen ist.

Hundearten

Von den vielen verschiedenen Hunderassen gleicht keine der anderen. Ein kleiner Chihuahua wiegt zum Beispiel 600 Gramm, während ein Irischer Wolfshund ca. 60 Kilogramm auf die Waage bringt. Hunde können hoch und schlank sein wie ein Windhund, klein und stämmig wie ein Mops, gross und kräftig wie ein Jagdhung oder klein und kurzbeinig wie ein Dackel. Genauso unterschiedlich ist auch das Fell und dessen Farbe: Von kurz bis lang und Braun oder Schwarz-Weiss gefleckt gibt es alles. Die bekanntesten Hunderassen und ihre Merkmale findest du hier:

Die Französische Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein mutiger, kleiner Hund mit einer Schulterhöhe von etwa 35 cm. Bulldoggen besitzen einen kurzen, breiten Nasenspiegel, wobei die Nasenlöcher gut geöffnet sein müssen. Das kurze Fell gibt es in den Farben «rot» bis «milchkaffee». Französische Bulldoggen sind verspielt, anhänglich und liebenswürdig. Daher eignen sie sich ideal als Familienhunde.

Der Labrador

Labradore sind ideale Familienhunde. Sie bellen selten und sind sehr geduldig. Sie besitzen einen freundlichen Charakter, ist fast immer gut gelaunt und äusserst ausgeglichen. Labradore haben ein kurzes Fell, welches es in den Farben blond, schokobraun, fuchsrot und schwarz gibt.

Der Australian Shepherd

Der Australien Shepherd zählt aufgrund seiner vielen Farben und Musterungen zu einer der beliebtesten Hunderasse weltweit. Das Fell gibt es in den Grundfarben schwarz, rot, blue-merle und red-merle. Jede Farbe kann für sich alleine stehen oder mit weissen und/oder kupfernen Abzeichen kombiniert sein. Daraus ergeben sich 16 mögliche Kombinationen von Farben. Der Australien Shepherd ist sehr anhänglich gegenüber seinem Halter. Er ist ursprünglich ein Hütehund und deshalb besonders aufmerksam.

Der Golden Retriever

Der Golden Retriever gehört dank seinem Aussehen und seiner Freundlichkeit gegenüber Kindern zu einer der beliebtesten Hunderassen der Welt. Golden Retriever sind sehr freundlich, aufgeschlossen und liebenswert. Zu den weiteren Charaktereigenschaften gehört die ausgeprägte Intelligenz, Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft. Golden Retriever sind sehr anhänglich und lieben es, stets bei allen Aktivitäten dabei zu sein.

Der Border Collie

Der Border Collie wird von vielen als intelligenteste Hunderasse der Welt angesehen. Sie sind äusserst aufmerksam und durch ihre ursprüngliche Funktion als Hütehund blitzgescheit. Border Collies sind extrem lernbereit, aber gleichzeitig auch sehr sensibel. Die Hunde benötigen sehr viel körperliche, aber auch geistige Auslastung.

Der Beagle

Der Beagle ist der ideale Familienhund, da der das Leben im Rudel gewöhnt ist. Er ist fröhlich, liebenswürdig und aufgeweckt. Beagle sind kurzhaarig, kräftig gebaut und sehr ausdauernd. Ihr Äusseres wird von ihren Schlappohren, ihren braun-schwarzen Zeichnungen am Rücken, dem weissen Bauch und den weissen Beinen ausgezeichnet.

Fortpflanzung und Aufzucht

Eine Hündin ist meist zweimal im Jahr, also im Februar und August bereit zur Paarung. Etwa 63 Tage nach der Paarung bringt die Hündin drei bis neun Welpen zur Welt. Die Welpen werden blind und taub geboren, und sind deshalb auf die Hilfe der Mutter angewiesen. In den ersten Tagen besteht ihr Tagesablauf aus Schlafen und Trinken. Durch die Nahrungsaufnahme der Muttermilch nehmen die Welpen in den ersten Lebenstagen stark zu.

Zwischen dem 13. und 16. Tag öffnen sich langsam die Augen der Welpen, so dass sie nun sehen können. Mit 15 bis 17 Tagen können die Welpen auch hören. Bereits am ca. 18. Tag beginnen sie mit den ersten Gehversuchen. Bis sie vollständig laufen können, vergeht aber noch etwas Zeit.

In der 4. bis 6. Woche brechen die Milchzähne der Welpen durch. Mit rund einem halben Jahr werden sie durch das bleibende Gebiss abgelöst. Mit etwa 7 Wochen können die Welpen selbstständig essen und sind nicht mehr auf die Muttermilch angewiesen.

Nach ungefähr 10 bis 12 Wochen sind die jungen Hunde so selbstständig, dass sie von ihrer Mutter getrennt werden können.

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